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 Die Wintersaison 2016/2017 ist beendet und
das Skigebiet geschlossen
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Wir danken unseren Gästen sehr herzlich für Ihren Besuch und
freuen uns schon auf den Beginn der Sommersaison am 25.05.2017

Kultur-Wanderweg Arnoldstein

So manche Sehenswürdigkeiten begegnen den Wanderern auf dem Kultur-Wanderweg. Er ist etwa sechs Kilometer lang und beginnt an der östlichen Ortseinfahrt von Arnoldstein – bei der Kreuzkapelle.

Kreuzkapelle

Zweigeteiltes Kirchlein aus dem Jahr 1529. Kurios: die Ortsstraße trennt den Betraum vom Presbyterium. Den Altarraum bildet ein Fels. Darunter rauscht der Arnoldsteinerbach durch.


Bürgerhaus

Vom Geschlecht der Pfanngauer im 15. Jahrhundert erbaut. Im 16. Jahrhundert fand in den bis heute unveränderten Räumen ein Hexenprozess statt. Später Maut- und Wirtshaus.


Pfarrkirche St. Lambert

1348 erstmals urkundlich erwähnt. Im Kern ein gotischer Bau mit sternrippengewölbtem Chor. 1476 von den Türken zerstört. Westturm mit Vorhalle und Pyramidenhelm stammen aus dem Jahr 1808.


Klosterruine

Gegründet als Benediktinerkloster im Jahr 1106. Ausgebaut zur Festung. Es überstand schlimme Zeiten: ein gewaltiges Erdbeben (1348) und mehrere Türken-Einfälle. 1783: Aufhebung des Klosters. 100 Jahre später Zerstörung durch ein großes Feuer. Seit 1991 revitalisiert und heute ein Kulturzentrum für Hochzeiten und diverse Veranstaltungen. In den Räumlichkeiten des Klosters erfahren Sie in einer Ausstellung die Geschichte des Klosters und der Marktgemeinde Arnoldstein, sowie seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung.

Öffnungszeiten: Mai bis September, MO-FR von 8-12 Uhr, Mitte Juli bis
Mitte September zusätzlich MI-SO von 12-17 Uhr.
Weitere Informationen unter:
+43 664 5920058 oder +43 4255 226014


Schrotturm

Ehemalige „Schrotfabrik”, in der Schrotkugeln verschiedener Größe hergestellt wurden. 1814 erbaut von Simon Wallner auf den Mauerresten des Schlosses Fuggerau. Die BBU (Bleiberger Bergwerksunion) kaufte die Anlage 1880 und erweiterte den Turm auf seine heutige Höhe von 56 Metern. Betriebseinstellung 1975.


Andreaskirche

800-jährige Kirche in Thörl-Maglern. Mit gotischen Fresken, die Meister Thomas von Villach schuf – ein Künstler des 15. Jahrhunderts. Lange Zeit waren die Fresken unter einer Kalktünche versteckt. Der Grund? Wahrscheinlich der Anblick der nackten Eva.


Bunkermuseum

Im „Kalten Krieg“ jahrzehntelang geheim – jetzt öffentlich zugänglich: Das größte Verteidigungssystem Österreichs (1963-2002) mit Bunkern, Verbindungsgräben und Kampfstellungen im Originalzustand sowie mit verschiedenen Sperren und allen verbunkerten und mobilen Waffensystemen der Sperrtruppe.

Parkplatz: Wurzenpass-Bundesstraße B109 (2,5 km nördlich Grenzübergang AUT-SLO).


Greisslermuseum

Seit über 300 Jahren ist das in Thörl-Maglern stehende Haus bereits ein Geschäftshaus. In den Räumen des heutigen Museums wurden bis 1989 diverse Produkte verkauft. Anlässlich des Jubiläumsjahres 1924 – „90 Jahre Thörl wieder bei Österreich“ - gibt es eine Ausstellung zu sehen.
Museum auf Anfrage geöffnet: +43 676 9353666